Bremen, Hamburg, Bremerhaven

Brämä (Weitergeleitet von Bremen)

Auch genannt „Die Vorstadt von Hamburg “, keltische Großstadt die seit Jahren versucht den Status als Luftkurort an der Weser zu behaupten. Hat trotz der verblüffenden Familität mit Bremerhaven keinerlei Verbindung zu diesem armen Haufen. Aus dem Kennzeichen Brämäs („HB“) lässt sich übrigens, lustigerweise, durch ein geschicktes Umstellen der Buchstaben „BH“ bilden. Das kann man beim Kennzeichen HH nicht behaupten.
Bremen ist vollständig von der Autonomen Region Süd-Niedersachsen umschlossen.

Entstehung:

Der Name der Stadt, Bremen, wurde abgeleitet von dem lateinischen Wort Brämäa, und bedeutet auf deutsch übersetzt: Hamburg stinkt.

Einwohner:

Die Einwohnerzahl ist saisonabhängig, während der Flut ca. 500.000, in der sogenannten Ebbezeit ca. 499.999.
Der Bremer an sich ist ein netter, zuvorkommender KPD-, schlimmstenfalls CDU-Wähler, der mit beeindruckender Konsequenz die letzte ‚er‘ – und ‚en‘ – Silbe undeutlich ausspricht oder sogar ganz weglässt. So erkennt man einen Bremer am besten wenn er den Namen seiner Stadt sagt. So wird aus der Stadt „Bremen“ eine Großstadt mit vier Buchstaben ‚Brem‘.

Berühmtheiten:

Esel, Hund, Katze, Hahn & Wenna, die zusammen unter dem Pseudonym „Die Bremer Stadtdemonstranten“ im Untergrund aktiv gegen Edmund Stoiber bayrische Volklieder singen. Bedauerlicher Weise bis jetzt nur mit mäßigem Erfolg – der Erfolg steigert sich langsam.
Sarah Connor & Corinna May, bekannt unter dem Bandnamen „Die Bremer Stadtmutanten“
Henning Scherf, ehemaliger Führer der Rolandianischen Kirche, Werbeträger diverser Zahnpasta-Firmen, Sympathieträger des holländischen Fahrradclubs „De Pedaaltretendje Tuitendreeejer“.
Willi Lemke, Aktionskünstler und Politiker, Feind einer jeden Minirockträgerin in Brämäs Schulen, Freimarkssenator.
Klaus-Baerbel,der absolute Star am Bremer HBF welcher immer zur Freimarktzeit seine beste Zeit hat.Er trinkt die Biere jeder anderen Menschen trägt Warnweste und Röcke und ist trotzdem beliebt wie sau.

Die Weser in Bremen

Brämä zieht sich über insgesamt 50 Beck’s längs und 200 Beck’s breit um das Weserstadion an der Weser hoch gen Norden, Richtung Nordische Seenplatte. Somit beträgt die Gesamtfläche exakt 10.000 Beck’s².

Berühmte Bauwerke:

* Space Park, ein schon kurz nach der Fertigstellung, für 500 Mio €, insolvent gelaufener Freizeitpark, dessen Lokation günstig gelegen fernab von jeglichem potentiellen Besucher erbaut wurde, wird jedoch 2008 durch das jetzt schon insolventgefährdete „Water Front“ ersetzt.
* Schnoor, ein uraltes Fischerviertel, das sich dadurch auszeichnet, dass die Gassen für Leute über 125 Kilos zu eng sind.
* Der Roland, Götze der Bremer, zugleich Begründer der in Brämä entstandenen Konvention „Rolandianismus“ (nicht zu verwechseln mit dem Hamburger pendant „Schillisisissimus.“!)
* Der Fallturm, Soll angeblich der seriösen Forschung dienen. Dabei ist schon lange bekannt, dass es sich hierbei nur um den größten freistehenden Bleistift der Welt handelt.
* Das Universum Science Center, auch bekannt unter: „Auftauchende Riesenassel“, „Abgestürztes UFO“ oder „Metallwal“, Ein futuristisches Gebäude in Universitätsnähe. Den Überlieferungen nach ist dies ein gern genutzter Anlaufpunkt für Schulausflüge in der Vorferienzeit. Noch ist nicht bekannt was in dem Gebäude passiert. Aber bisher wurde nicht beobachtet das von dort auch irgendwelche Schüler zurückgekommen sind. Denn die Bahnen hin sind immer überfüllt. Zurück ist dies nicht so. Somit liegt der Verdacht nahe, dass dort eine besondere Gattung von Super-Schüler erforscht wird. Wer dort durchfällt landet dann als Hip-Hopper auf der Discomeile
* Weserstadion, Hochmoderne Multifunktionsarena, für deren Bau mehrere Kuhwiesen dem Erdboden gleich gemacht werden mussten. Aus Entschädigungsgründen gesteht man den betroffenen Bauern bis heute ein weitgehendes Weiderecht im Innenraum zu.

Hamburg

Hamburg ist der beste und auch der schönste Teil Deutschlands. Der Vorort Hamburg liegt direkt am Waterkant und am Busen der Welt. Wegen ihres zeitweiligen Wasserreichtums wird die wunderschöne Hansestadt Hamburg auch liebevoll das Venedig des Nordens genannt. Auch Wirbelwinde zieht es zuweilen in das Florida Europas. Populanten dieses Biotopes behaupten gerne, alles südlich von Hamburg sei Italien, was aber natürlich nicht stimmt, da südlich von Hamburg ja das freie Königreich Bayern gelegen ist. In Süddeutschland wird die Stadt auch Hamelbürgen genannt.

Verstanden?

* Moin Moin: Standardmäßige Begrüßung, von der nicht abzuweichen ist, es sei denn, man benutzt eine andere.
* Hummel, Hummel / Mors Mors: Grußwort, entstanden vor etwa mehreren Jahren, als kleine terroristische Kinder den gutmütigen und sanften Wasserträger Hummel bei seinem Namen riefen, der daraufhin „Mors Mors“ antwortete, was soviel heißt wie „Leckt mich am Arsch“.
* Bin ich‘n Bremer?: „Glaubst du denn, dass ich total bescheuert bin?“
* Leuwagen und Feudel: Scheuerbürste und Wischlappen
* Töffel: entspricht in etwa dem norditalienischen Trottel
* Dans op de deel: Disko
* Schnacken: Unwahrheiten verbreiten. Dabei wird zwischen geschicktem und ungeschicktem Schnack unterschieden.
* Einen anne Marmelade kriegen: Lieblingsspruch von Jan Fedder, wenn er jemandem einen an die Backen geben will

Hamburg, auch genannt ‚amburgo

Die Hamburger streiten sich noch heute mit dem europäischen UR-Einwohnern Amerikas (Amerika liegt gleich neben Mexico), wer nun den Hamburger erfunden habe. Wie das so ist, besteht jeder auf sein Recht, die Schinkenbürger wollen ihren heiligen Hamburger nun zentral vermarkten, jedoch ist dies nur dann möglich, wenn sie auch, der alleinige Rechtsinhaber der Hamburger GmbH und Co. KG sind.
Sollte sie diese Rechte nicht übertragen bekommen, verfallen die Rechte an die Amerikaner, welche geheime Staatslokale aufmachen(Mc Donald’s, Burger King) und den Hamburger kommerziell vertreiben. Von diesem komerziellen Vertrieb fallen dann jeweiles 4,5% an Herrn George W. Bush und Donald Rumsfeld.

Feiern in Hamburg

Natürlich sind die hamburger Buben und Mädels auch bestens in der Lage zu feiern, bietet Hamburg doch beste Möglichkeiten für ein wunderschönes abendliches Besäufniss.

Zum einen ist da sicherlich die Reeperbahn zu nennen, welche wohl das Zentrum des hamburger Vergnügungsmarktes darstellt, da hier für jung und alt gleichermaßen Alkohol im Überfluss zur Verfügung steht. Der Verkauf von Hochprozentigem ist auf der Reeperbahn übrigens bereits ab 15 Jahren freigegeben, was eine bundesweite Ausnahme darstellt. Des weiteren ist die Reeperbahn dafür bekannt, dass man des öfteren beim warten am Geldautomaten der HaSpa auf lustig gestimmte Personen trifft, welche vorerst groß rumtönen, dass sie niemals die falsche PIN eingeben würden, um letztlich selber die Pin drei mal falsch eingeben um den Abend somit standesgemäß beenden zu können. Die Reeperbahn ist außerdem natürlich auch als Sündenmeile bekannt, da genau hier im Herzen St. Paulis (auch bekannt als Kiez) vermehrt Bordelle anzufinden sind.

Als aufstrebender Vergnügungsbezirk gilt außerdem immer mehr Altona, welcher durch etliche neue Szenediskotheken bekannt ist, die komischerweise jedoch irgendwie keiner kennt.

Während sich die Hamburger(innen) des Feierns lustig in diesen Bezirken vergnügen greifen sie ganz instinktiv des öfteren zum Glas, welches vorzüglich mit Longdrinks oder Kurzen gefüllt ist. Bier wird meist eher im Zusammenhang mit großen öffentlichen Festen oder kleineren Gartenfeiern vergossen. Um einen angemessenen Alkoholkonsum der hamburger Bürger zu gewährleisten gehen außerdem regelmäßig Polizisten über den Kiez, welche die Feiernden einer Alkoholkontrolle unterziehen. Sollte man bei einem Blutalkohol von weniger als 0,5 Promille angetroffen werden, hat man eine Strafe von 50€ zu zahlen und außerdem umgehend 3 Kurze zu kippen. Als komplett Nüchterner muss man außerdem 24 Stunden in der Anti-Ausnüchterungszelle der historischen Davidwache verbleiben.

Berühmte Leute aus Hamburg

* Helmut Schmidt (Rotfaschist)
* Ernst Thaelmann
* Opa Skriptor
* Fiete Schulze
* Richter Ronald Barabara Schill Gnadenlos
* Verona Feldbusch
* Dieter Bohlen(nur abends in Discotheken, sonst Tötensen)
* Ole von Beust
* James Sirup
* Samy Deluxe

Wichtige Daten

728: Hamburg wird erstmals urkundlich erwähnt.
1117: Hamburg wird zum zweiten mal urkundlich erwähnt.
1138: Hamburg zieht gegen Bremen in den Krieg.
1139: Hamburg wird von Wismar und Rostock geplündert, da die Soldaten in Bremen sind.
1142: Hamburg hat den Krieg gegen Bremen gewonnen, weil Bremen erst knapp 50 Jahre später gegründet wird.
1209: Der HSV spielt zum ersten mal in der Bundesliga. (noch bis heute)
1408: Der FC St. Pauli steigt in die 3. Liga auf.
1409: Der FC St. Pauli steig wieder in die 4. Liga ab.
1522: In Hamburg wird der erste Flugzeugträger in einer kleinen Werft gebaut. (noch ohne Flugzeug)
1656: Hamburg wird Hauptstadt von Niedersachsen.
1656: Hannover erklärt Hamburg den Krieg.
1656: Hannover wird wieder neue und alte Hauptstadt von Niedersachsen, Hamburg ist wieder raus.
1724: Die Elbe wird gebaut. Proteste kommen aus Ostdeutschland. Man wolle die Elbe durch Lübeck verlaufen lassen.
1820: Lehman-Brothers eröffnet eine Filiale in Hamburg.
1830: Auch in Hamburg wird Deutsch zur Amtssprache.
1899: In Hamburg fällt ein Sack mit Reis um.
1918: Der erste Weltkrieg ist zu Ende. Hamburg hat Schuld.
1925: Ein Hamburger Bürger erfindet Burger King, und nennt die Burger ab sofort Hamburger.
1939: Deutschland überfällt Polen, ausser Hamburg, die laufen nach Westen.
1945: Der zweite Weltkrieg ist zu Ende, Hamburg hat wieder die alleinige Schuld.
1949: Konrad Adenauer will Hamburg an die DDR abgeben. Diese weigert sich und droht mit dem 3. Weltkrieg.
1950: Konrad Adenauer will Hamburg an Holland verschenken. Diese weigern sich und drohen ebenfalls mit dem 3. Weltkrieg.
1951: Hamburg verbleibt in der BRD, aber nicht ohne Proteste in der übrigen BRD.

Seither gab es keine weiteren Vorkommnisse.

Bremerhaven

Bremerhaven, bekannter als Fishtown, unter speziellen Insidern auch Eddelstädt genannt, ist ein Fleckchen Erde Norddeutschlands mit eigener Hochkultur. In allen Bereichen übertrumpft es andere Städte z.B. mit der Arbeitslosenquote von über 80%. Das Arbeitsamt ist das größte und schönste Gebäude der Stadt, fast schon ein Wahrzeichen.

Bremerhaven ist die zweitschönste Stadt im Bundesland Bremen, (bestehend aus Bremen und Bremerhaven) während Bremen nur Vorletzter der Rangliste ist.

Bremerhaven ist dazu noch eine sehr gastfreundliche Stadt (Russen, Polen, Türken, Russen, Polen, Türken, Russen, Polen …).

Geschichte

Gegründet wurde Bremerhaven 1827 von einem gewissen Bürgermeister Smidt, dem zu Ehren in der Innenstadt Bremerhavens ein Denkmal errichtet worden ist. Die Reparaturen dieses Denkmals – es wird regelmäßig angezündet und mit Steinen beworfen- verschlingen fast die Hälfte des ohnehin geringen Stadthaushaltes. Außerdem ist nach ihm eine Straße benannt: Die Bürgermeister-Smidt-Straße. Die „Bürger“ (und nicht Burger oder Börga) bildet Bremerhavens Innenstadt und Kneipenmeile. Tagsüber findet man dort verwirrte Touristen („Wo sind denn hier die Geschäfte?“), nachts sich prügelnde Trunkenbolde („Wo sind denn meine Zähne?“). Der Gründungstag Bremerhavens sollte eigentlich zum nationalen Trauertag gemacht werden. Tatsächlich entwickelt die Hochschule Bremerhavens derzeit eine Zeitmaschine, um die Gründung rückgängig machen zu können, doch leider haben die Bremerhavener nicht genügend Taschenrechner zur Verfügung.

Bevölkerung

Bremerhavener sind im ganzen Lande berühmt für ihre Bildung, teilweise können sie sogar rechnen und schreiben. Sie sind so schlau, dass ihnen das normale Hochdeutsch zu ordinär geworden ist und sie eine eigene, für Fremde schwer zu verstehende Sprache entwickelt haben.

Die Bevölkerung lebt in einfachen bis armen Verhältnissen. Es gibt lediglich ein Nobelviertel, welches zwischen den anderen Häusern gut zu erkennen ist. Dieses Viertel liegt direkt neben dem Hauptbahnhof und heißt „Bürgerpark-Siedlung“. Bild des städt. Nobelviertels „Bürgerpark-Siedlung“

Der größte Anteil der menschlichen Mitbürger ist in Surheide zu finden. Dort wehrt man, bisher jedenfalls noch, erfolgreich die Angriffe der anderen Spezies ab. Auch direkt am Hafen gibt es noch einen großen Anteil an Menschen, die verhindern, dass die fremdartigen Wesen sich über die Seewege auf der Erde (nicht zu verwechseln mit Welt oder auch Gegenerde) verteilen.

Es gibt jedoch auch Menschen in Bremerhaven, die es nicht anders kennen als von Ausländern umgeben zu sein, und die kaum noch Freunde haben, die rein aus Deutschland bzw. Bremerhaven kommen. Die sogenannten Multi-Kulti-Deutschen oder in manchen Fällen auch, die Tighten-Arier hängen, neudeutsch chillen mit den Ausländern und sind es nicht gewohnt, mit Artgenossen unterwegs zu sein, hierbei sind meist Deutsch-Russische oder Deutsch-Polnische kombinationen zu sehen, wobei Deutsch-Türkische und Deutsch-Kurdische nicht sehr oft gesehen werden. Es gibt jedoch Ausnahmefälle.

Sprache

Da in Bremerhaven ein raues Klima herrscht, sind die Menschen oft sehr gereizt. Das äußert sich auch in der Sprache. So lernen bereits die Kleinkinder von ihren Müttern Schimpfwörter, die hier nicht veröffentlicht werden dürfen. Ein normales Gespräch unter Einheimischen hört sich für Außenstehende an wie ein Streit. Gesprochen wird immer laut, schon wegen des starken Windes und der zugigen Wohnungen. In der normalen Bevölkerung wird im Zweiwortsatz gesprochen; nur die intellektuell starken Bewohner der noblen Bürgerparksiedlung beherrschen den Mehrwortsatz.

Sämtliche Konjunktionen sind nach einem komplizierten System verdreht oder werden kombiniert. Anstatt „als“ wird häufig „wo“ verwendet. Auch Relativpronomina werden durch „wo“ ersetzt. Beispiele.:

„Ich ging Restaurant, wegen weil ich hatte Hunga.“
„Den, wo ich gehauen hab, tut im Krankenhaus liegen, Alder.“
„Wo ich auf den Fußballplatz kam, schießte ich ein Eigentor.“
„Wo gehst du ?“
„Richtiger Eddel“
„Tamam, Haydi, YA, …Und so, .“
„Folaäl (Voll Der Eddel)“
„Halt Dein Fresse“ ( Pl. Fresses ).“
„Ich geh Ginasium Ya.“
„Welches Bus nehmst du? – Ich nehm das 506″
„iiiischöööööör“ – Ich schwöre
„Vallah mach nich soooo!“ – Komm hör auf damit

Wir erkennen hieran des Weiteren, dass dem Bremerhavener die normalen Verb-/Imperfektformen zu einfach sind. Auch Pluralformen fallen in eine eigene Sparte, z.B.:

„Bretters“, „Baggers“, „Lexikas“,“Leutes“,

Man kommt in Bremerhaven übrigens auch problemlos mit türkisch durch, vor allem in Grünhöfe und Lehe. Und mit russisch kommt man gut im Bürgerpark Süd durch, ebenso in Leherheide.

Zu der Sprache muss man auch noch sagen, dass Bremerhaven eine sehr kreative Stadt im Ausdenken von Schimpfwörten (Gyspakko, Gymnasiastenschw… (diese Liste könnte man endlos fortsetzen)). Aber auch die Schimpfsätze sind nicht zu verachten.

In Bremerhaven siezt man sich nicht, man duzt sich eigentlich auch nicht. Man eyzt sich meistens: „Ey Alder, was los ey!“

Verkehr

Gepflegte Verkehrsinfrastruktur ist überlebenswichtig für das Funktionieren eines starken Hafens
Fortschrittlicher Öffentlicher Nahverkehr prägt das Bild der Stadt

In Bremerhaven, die bekanntlich eine Hafenstadt ist, herrscht reger Verkehr (vor allem in der Lessingstraße). Schlaglöcher sind dem Bremerhaverner unbekannt, genauso wie „Grüne Wellen“ bei der Ampelführung. Doch das letztere macht Sinn: denn es dient dazu, dass den hammervielen Touristen in Bremerhaven (B. wird fast davon überschwemmt) mehr Zeit gelassen wird, die schöne Stadt in ihrer vollen Pracht zu genießen und die herrlichen grau-dreckigen Häuserfassaden zu bestaunen. In Bremerhaven bekommt man übrigens häufiger mal richtig teure Autos der Luxusklasse zu Gesicht. Doch die stehen leider alle an der Kaje und werden in reichere Länder verschifft. Im Bremerhavener Container-Terminal, einer der Größten Europas, werden außerdem vor allem Rauschmittel, für den deutschlandweiten Gebrauch, und asiatische Frauen verschifft.

Der Hauptbahnhof verfügt über 2 Bahnsteige (=4 Gleise), auf denen je 4 Prostituierte und 2 Drogendealer ihre Dienste anbieten. Es fahren nur Bummelzüge aus den 1940er Jahren, die über eine Stunde ins erträgliche Bremen brauchen und jedes Kuhdorf der Region anfahren. Den Nahverkehr in der Stadt übernehmen moderne Busse (hergestellt in den 1920ern), die auf einer Linie im Stundentakt zwischen der Lessingstraße (Rotlichtviertel) und dem Hauptbahnhof verkehrt, um die leichten Damen und ihre Freier komfortabel vom einen Elend ins andere zu bringen. In weiser Voraussicht, denn Bremerhaven schrumpft rapide und braucht daher bald keinen öffentlichen Verkehr mehr, entschied man sich 1982, auf den Komfort einer Straßenbahn zu verzichten. Irgendein Spinner hat sich das ausgedacht. Bremerhaven hat eines der gefährlichsten Ghettos. Lehe ist davon aber am gefährlichsten, weil dort sehr viele Russen und Türken wohnen.

Kultur und Bildung

In Bremerhaven gibt es circa 21 Hauptschulen, vier Realschulen und ein Gymnasium. Die Zählung der Sonderschulen kann sich noch einige Jahre hinziehen. Weiterhin besitzt Bremerhaven eine Fachhochschule, an der über 90% der Studenten zugekauft sind. So gaukelt man dem Auswärtigen ein hohes Bildungsniveau vor. Nicht unwichtig zu erwähnen ist, dass eben diese 90% externer Studenten auch einen Tag nach Beendigung des Studiums wieder aus der Stadt verschwunden sind.

Dank kompetenter Politiker, die wohl zu häufig Fußbälle gegen den Kopf bekommen haben, besitzt Bremerhaven ein vorbildliches Schulsystem. Das Fach Sport wird 20 Stunden in der Woche unterrichtet, genauso wie Werken. Diese Fächerkombination kann man neuerdings auch im Profil anwählen, aber nur wenn man aufs Gymnasium geht. Die Hauptschüler machen während der Unterrichtszeit die Schulhöfe sauber oder wälzen sich bei Regen in Pfützen, weil die Wasserversorgung in ihrer Behausung zu wünschen übrig lässt. Klasse!!!

In Bremerhaven gibt es auch viele kulturelle Einrichtungen z.B. öhm….Moment mal….die Stadtbibliothek(?) oder die Methadonausgabe im Hanse Carré, die neben der ortlichen Filiale des Stadtweit feinsten Restaurants, dem örtlichen McDonalds liegt. Eines der vornehmsten und begehrtesten Lokale der Stadt ist die Geetkann. Sie befindet sich an der Schiffdorfer Chaussee neben den neuen Touristenattraktionen : Lidl, Hol Ab, Schlecker und zu guter letzt dem Markenladen KIK. Zudem hat man von der Geetkann aus einen wundervollen Ausblick auf eine Autowerkstatt. Die Gründung der Geetkann hat ihre Wurzeln in der NS-Zeit. Nachdem sie in der Bombennacht fast vollständig zerstört wurde (nur die wichtigste Institution des Hauses, das Plumpsklo, hatte den Krieg überstanden) baute sie eine Gruppe anonymer Alkoholiker, darunter ein anonymer Alkoholiker wieder auf.

Wirtschaft

Wirtschaften (Kneipen) gibt es in Bremerhaven mehr als Arbeitsplätze. Das liegt daran, dass die vielen Alkis irgendwann nicht mehr anschreiben können und daher ihre eigene Kneipe eröffnen. Ausser Ihnen hat diese aber keine Kunden. Man spricht hier von einem Schneeballeffekt. Weiterhin ist die Stadt bemüht, den Wirtschaftsstandort Bremerhaven durch unglaubliche Neugründungsfonds (wie man sie sonst nur aus dem Osten kennt) attraktiv zu machen. Offensichtlich zeigt dies Wirkung, da die Arbeitslosenquote jährlich sinkt. Man munkelt, dass sich die Neugründer nicht mehr mit dem Geld auf die Kanaren absetzen.

Kulinarisches

Das eigentliche Nationalgericht der Bremerhavener ist Fisch. Der schmeckt in Bremerhaven wie Fleisch, da die Geschmacksknospen bereits belegt sind von der Luft, die dort immer nach Fisch riecht. Leider können sich die Bremerhavener in der heutigen Zeit keinen Fisch mehr leisten. Deswegen gibt es dort auch nur noch eine einzige „Fischbratküche“ – in früheren Zeiten die Fastfoodkette in Bremerhaven.

Die Hartz-VII empfangende Bevölkerung dieser Stadt muss sich also andere Genüsse ausdenken. Durchgesetzt haben sich folgende Bremerhavender Spezialitäten:

* Currywurst mit Milchreis
* Ungetoastetes, weißes Toast mit Ketchup
* Spaghetti, mit kaltem Hering in Tomatensauce aus der Dose
* Döner mit Toffifees

natürlich alles aus dem Discounter.

Sehenswürdigkeiten

* Fischbratküche
* McFit
* Burger King
* McDonald’s
* Pyramide
* H&M
* C&A
* Laola Center
* Siedlung
* Auswandererhaus
* Historisches Museum
* Museum für Handarbeit
* Radarturm
* Klimahaus
* Große Kirche
* Stadttheater
* Neue Heimat/Legoland
* Wasserturm
* Schaufenster Fischereihafen
* Gammelige Schiffe die eh keinen Interessieren
* Drogendealer im Bürgerpark
* Wrestling (keine Eintrittsgebühr) an diversen Schulen
* Berliner Tor (Ist aber nicht in Bremerhaven)
* Gauß 5 / Georg-Büchner Schule 1
* Café72
* Dönerbuden
* Diverse Denkmäler und andere Statuen, von denen die meisten leider weder wissen, dass es sie gibt, noch wo sie sind

Prominente

Eine echte Attraktion ist allerdings das Busenwunder Annina Ucatis: die Frau mit den größten Silikonbusen Deutschlands, die sonst allerdings an Talent nicht viel zu bieten hat. Der „You can Dance“ Gewinner Dennis Jauch, der hier früher erwähnt wurde stammt nicht aus Bremerhaven, nun ja, geboren wurdee er dort wohl, aber er wuchs in der kleinen Nachbarstadt Langen auf.) Auch Ahmet Kalkan, der berühmte Sohn des Mafiapaten Ali Kalkan kommt aus Bremerhaven. Außerdem kommen noch tausend berühmte gangster Rapper aus Bremerhaven wie z.B. 2Pop, J-Flash, Zado usw.crazy-d, bizzat. Neben den genannten Rappern gibt es noch die weltweit bekannte sowie erfolgreiche Band Stagghdowse, die einem immer wieder mit verblüffend einfallsreichen Texten das Trommelfell zerstört. An dieser Stelle kann ich nur den „RäppitSchär-Song“ empfehlen.

Wetter

Das schlechte Wetter, das der Nordatlantik absondert, wird mit starken Nordwestwinden direkt nach Bremerhaven getrieben, wo es dann bleibt. Es regnet es nur circa ein mal im Jahr, dafür aber gleich 11 Monate lang. Innerhalb des restlichen Monats hagelt es. Man kann sich jedes Jahr aufs Neue sicher sein, wann der Regen am schlimmsten wird: Genau dann wenn in Bremerhaven Jahrmarkt ist! Es gibt keinen Bremerhavener Jahrmarkt ohne Regen.

Sportliche Aktivitäten

Damit man sich in Bremerhaven mit Stil die Fresse einschlägt, gibt es in dieser schönen Stadt auch den Weserboxring Bremerhaven. Zudem wurde mit Grünhöfe ein idealer Standort für den Behindertensport gefunden. Der Bürgerpark ist ein Treffpunkt nahe der Neuen Heimat (siehe Sehenswürdigkeiten)in dem sich die Russen mit ihren zerfetzten Jogginganzügen tummeln.

Es gibt sogar Bowling-Möglichkeiten und das sogar 14 mal. Diese befinden sich aber alle in einem Gebäude und werden alle von demselben Betreiber vermietet. Die Bahnen sind so sehr verschieden, dass man Aufpreis bezahlen muss, wenn man weiter nach links (zu den besseren Bahnen) will.

Eine der neusten sportlichen Aktivitäten ist der Biermarathon, der regelmäßig von den jugendlichen Säufern in Bremerhaven organisiert wird. Bei diesem Kampftrinker Sport bilden sich mehrere Teams (bestehend aus je 2 Alkoholikern) und leeren auf einer festgelegten Strecke (bisher vom Real in Lehe bis zum Deich) einen Kasten Bier. Das Team, das ihren Kasten geleert und als erster am Ziel ist, hat gewonnen. Und so finden sich immer wieder neue wunderbare Gründe, um das Alkoholproblem unter den Jugendlichen in Bremerhaven clever zu überspielen!

Der Bremerhavener Biermarathon fand bereits 3 mal statt. Erster Gewinner war das Team „Imsum Dynamitezzz“, den zweiten Biermarathon konnte Team „Stein“ für sich entscheiden und den 3. gewannen die Drunken Tanks. Was bei der zweiten Ausführung dieses sportlichen Großereignisses allerdings beachtlich war, ist die Tatsache, dass sich von 18 Teilnehmern nur 3 oder 4 (weiß halt keiner so genau) nicht übergeben mussten. Beim 3. war es ähnlich, kaum eine/r konnte konsumiertes bei sich behalten, was vielleicht der Grund dafür war, das von den 32 gestarteten Teams nur 16 ins Ziel kamen, von denen drei Teams noch heute vermisst werden !!

Wohnen

Das Prachtgebäude Bremerhavens ist das Columbus Center. Man sagt, in ihm zu wohnen habe nur einen Vorteil: Man muss von da aus das Columbus Center nicht sehen. Des weiteren sind die Ghettos in Bremerhaven wahre Weltenbummler Pflichtländer. Grünhöfe wird unter Insidern auch „Klein-Istanbul“ genannt und Leherheide: „Klein-Moskau“.

Die meisten Wohnungen sind windoffen und wasserundicht (extra für Hartz IV Empfänger damit auch die eine Regelmäßige Dusche bekommen).

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QUELLE: STUPIDEDIA.ORG